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Audio & ezJump

Zu jedem Song die passende Aufnahme — mit automatischer Beat-Erkennung und Sprungpunkten, die exakt im Takt sitzen. Die Audio-Wiedergabe in der Leseansicht ist ein Pro-Feature.

Eine Aufnahme pro Song (Pro)

Ich verknüpfe jeden Song mit einer Aufnahme — egal ob lokal gespeichert oder in Dropbox, Google Drive, OneDrive oder iCloud. Die App unterstützt dabei Audiodateien, keine MIDI-Dateien: also die echte Aufnahme, nicht nur Noten. Die Wiedergabe direkt in der Leseansicht ist Teil von Pro.

ezJump: taktgenau zur Bridge springen (Pro)

Das gibt es sonst nirgends: Ein automatischer Beat-Erkennungsalgorithmus läuft direkt auf dem iPad und legt ein Beat-Raster über die Wellenform meiner verknüpften Aufnahme — ganz ohne dass ich das Tempo selbst antippen muss. Andere Apps für Musiker hören höchstens live über das Mikrofon mit, um einmalig ein BPM zu ermitteln, oder verknüpfen einen Backing-Track nur zum simplen Abspielen. Bei mir setze ich auf dem erkannten Raster bis zu vier eigene ezJump-Sprungpunkte pro Song, zum Beispiel direkt zum Solo oder zur Bridge, jeder davon auch als Loop nutzbar. Passt das Raster mal nicht ganz, korrigiere ich es manuell mit einem zoombaren Wellenform-Werkzeug.

Alles am rechten Fleck (Pro)

Auto-Scroll-, Play/Pause-, Fadeout- und ezJump-Buttons blende ich nach Bedarf ein oder aus und vergrößere sie bei Bedarf um bis zu 100 % — für den schnellen Treffer auch unter Bühnenlicht. Zwischen zwei Songs im Set lege ich eine kurze Pause fest, und eine Übersicht aller verknüpften Audiodateien lässt mich jede Zuordnung mit einem Fingertipp löschen, umbenennen oder neu verknüpfen. Beim Abspielen aus einem Set heraus stoppe ich die ganze Audio-Warteschlange mit einem eigenen Stop-Button.