Von ein paar Dutzend bis zu mehreren tausend Songs — organisiert, wie ich es brauche.
Ich organisiere meine Songs in theoretisch beliebig vielen eigenen Bibliotheken parallel — die Grenze von "beliebig" habe ich ehrlich gesagt selbst noch nicht gefunden. Durchsuchbar über Titel, Interpret und ein flexibles System aus Metatags. Songs gruppiere ich in Bücher und Sets für den nächsten Auftritt, und über die bibliotheksübergreifende Suche finde ich einen Song auch dann, wenn ich nicht mehr weiß, wo ich ihn abgelegt habe.

Links oder rechts angepinnt, in fester Breite, mit Alphabet-Sprungleiste zum schnellen Blättern. Die Akzentfarbe der ganzen App stelle ich frei ein, die untere Icon-Leiste (Topic, Style, Bücher, Taktart, Jahr, Sets …) sortiere ich per Ziehen nach meinen Bedürfnissen. Farbmarkierungen für Songs benenne ich individuell — aus "Rot" wird zum Beispiel der Name meines Bandkollegen — und setze sie einzeln oder gleich für mehrere Songs auf einmal, um danach zu filtern und zu sortieren. Über die eingebauten Metatags hinaus lege ich mir eigene Spalten in der Listenansicht an, ganz nach meinem Bedarf.
Das gibt es sonst nirgends: neben der klassischen Alphabet-Sprungleiste bekomme ich eine zweite Sprungleiste, die nach Tempo (BPM) statt nach Buchstaben springt. Und das Beste daran: Ich muss den Song, den ich gerade offen habe, nicht erst suchen. Ein einziger Tipp auf die Tempoleiste genügt, und die Gesamtliste springt automatisch genau an die Stelle des aktuell geöffneten Songs — darüber stehen alle Songs mit gleichem oder langsamerem Tempo, darunter alle mit gleichem oder schnellerem. Will ich zurück ins Alphabet, tippe ich einfach auf die Alphabet-Leiste, und der Song springt an seine Stelle im Alphabet. So wechsle ich mit jeweils einem Tipp zwischen beiden Sortierungen, immer bezogen auf den Song, an dem ich gerade arbeite — ganz ohne Suchen oder Filtern über Metatags.